DBP-4010UD

Universal-Player für Blu-ray, SACD, DVD-Audio/Video und CD mit HighBit Video-Scaler und DENON Link 4th

Highlights - DBP-4010UD

  • Universal-Player für Blu-ray, Super Audio CD, DVD-Audio/Video und CD
  • Aufwändige Chassis-Konstruktion und exzellente Bild- und Tonqualität
  • Vibrationshemmender neu entwickelter New S.V.H.-Laufwerksmechanismus
  • High Bit HD Video Processing (mit ABT2015)
  • 12-Bit, 297 MHz Video-D/A-Wandler mit Video Noise Shaping
  • DPIC (DENON Pixel Image Correction)
  • Umfangreicher Video-Equalizer mit bewegungs- und rauschadaptiver Rauschunterdrückung und Gamma-Korrektur
  • Source Direct-Modus für Videosignale
  • Vollständig neue D.D.S.C. HD Digital-Schaltung
    - 32-Bit SHARC Fließkomma-DSP
    - 24-Bit/192 kHz D/A-Wandler (x5) im Differenzialmodus für alle 7.1 Kanäle
    - Advanced AL24 Processing für alle Kanäle
  • Vollständige Decoder für Dolby True HD und DTS-HD Master Audio
  • DENON Link 4th für jitterfreie Tonübertragung in Verbindung mit entsprechend ausgestatteten HD A/V-Verstärkern und -Receivern
  • HDMI 1.3a-Ausgänge mit 1080p24-Ausgabe, Bitstream- oder 7.1 PCM-Ausgabe von Dolby Digital+, Dolby TrueHD, DTS-HD High Resolution Audio und DTS-HD Master Audio
  • SACD-Digitalübertragung via DENON Link oder HDMI
  • Analoger 7.1-Kanal-Ausgang inkl. Bass-Management für alle Formate
  • SD-Kartenslot für Zusatzmaterial (BONUSVIEW, BD-LIVE) oder JPEG, AAC, WAV, WMA, MP3
  • Wiedergabe von BD-R und BD-RE (BDMV), DVD+/-R/RW (Video, DivX, MP3, WMA, JPEG, AVCHD), CD-R/RW (DivX, AAC, MP3, WMA, WAV, JPEG), HDCD
  • Benutzerfreundliche Fernbedienung
  • In Premium Silber u. Schwarz lieferbar

Downloads - DBP-4010UD

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Produktinformation

0,54 MB
07.21.2010

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Bedienungsanleitung

14,09 MB
07.21.2010

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Tipps zur Einstellung

2,20 MB
07.21.2010

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Protokoll der seriellen Schnittstelle

0,36 MB
07.21.2010

Glossar - DBP-4010UD

  • Advanced AL24 Processing

    Diese höchste Ausbaustufe des DENON AL24-Pozessors ist in der Lage, Digitalsignale nicht nur in der Auflösung zu erweitern, sondern führt auch ein Upsampling der Digitalsignale auf bis zu 192 kHz durch.
    Der Alpha-Prozessor unterdrückt störende Quantisierungsverzerrungen und gibt feinste musikalische Nuancen, selbst in extrem leisen Musikpassagen, natürlich wieder. So lassen sich beispielsweise auch herkömmliche 16-Bit CDs in 24-Bit-Qualität genießen und mit einem erweiterten Frequenzspektrum bis zu 80 kHz.

  • Audio Delay Funktion

    Bei Verwendung von Progressive Scan DVD-Playern oder Deinterlacern ist durch die aufwändige Bearbeitung des Videosignals das Bildsignal gegenüber dem Audiosignal zeitlich verzögert. Dadurch passt die Bewegung der Lippen nicht mehr zum gesprochenen Ton. Durch die variable Einstellung der “Audio Delay Funktion” lässt sich diese Differenz ausgleichen. Das Ergebnis ist eine perfekte Synchronisierung von Bild und Ton.

  • BD (Blu-ray Disc) Video

    Eine Blu-ray Disc (BD), deren Maximum an Speicherkapazität für die Aufzeichnung von hochaufgelöstem Video-Material (High Definition, HD) benutzt wird. Die Mehrkanaltonaufzeichnung kann in vielfältiger Weise erfolgen: datenreduziert (mit Dolby Digital, DTS, Dolby Digital Plus, DTS-HD High Resolution Audio), unkomprimiert (mit PCM) oder verlustlos komprimiert (mit Dolby TrueHD, DTS-HD Master Audio).

  • D.D.S.C. HD Digital-Schaltung

    D.D.S.C.-HD Digital ist eine Weiterentwicklung von DENONs speziell für reine Klangqualität entwickelte Surround-Prozessor-Konstruktion D.D.S.C. Digital. In der auf kurze Signalwege optimierten Digital-Sektion (auf einem 6-Layer-Board) finden sich ausschließlich hochwertige diskrete Bauteile, zu denen separate A/D- und D/A-Konverter und mindestens zwei schnelle Signalprozessoren für die Decodierung und Post-Processing zählen.

  • DENON LINK

    Musikgenießer unter den Liebhabern von hochauflösenden Tonformaten wie DVD-Audio und SACD dürfen sich freuen. DENON Link ist eine digitale Mehrkanalverbindung, die eine hochauflösende Schnittstelle zwischen entsprechenden Verstärkern/Receivern und Universal-Playern darstellt. Den verwendeten Westernstecker (RJ-45) dürften versierte Computeranwender von ihrer Netzwerkkarte kennen. Die Übertragung erfolgt über abgeschirmte “Twisted Pair”-Kabel (STP). Dank der fortschrittlichen “Low Voltage Differential”-Übertragung (LVDS) beträgt die Übertragungsbandbreite stolze 1,2 Gbps.
    Die Musiksignale der DVD-Audio können dabei über zwei Kanäle (24 Bit Auflösung / 192 kHz Samplingrate) oder sechs Kanäle (24 Bit / 96 kHz) eingespeist werden. Herkömmliche Digitaleingänge nach dem SPDIF-Standard können maximal zwei Kanäle mit 24 Bit und 96 kHz oder die Datenströme der datenreduzierten Mehrkanal-Tonformate Dolby Digital oder DTS empfangen. In der dritten Generation (DENON Link 3rd) geschieht die Übertragung von SACD DSD-Bitströmen auf Wunsch im nativen DSD-Format und damit ohne jede Konvertierungen.

    DENON Link wurde anders als vergleichbare Lösungen als reinrassige Audio-Schnittstelle entwickelt, wobei ausschließlich die optimale Klangqualität im Mittelpunkt stand. Im Unterschied zu IEEE1394 (Digital Audio), wo die Daten neu verpackt und entsprechend gekennzeichnet werden müssen, bevor sie dann blockweise auf die Reise gehen, ist diese den Klang negativ beeinträchtigende Prozedur bei DENON Link nicht notwendig. Denn DENON Link kann die Musikdaten in ihrer natürlichen Form übertragen, nämlich als fortlaufenden Bitstrom. Der hieraus resultierende erheblich kleinere Jitter als bei IEEE1394 (Digital Audio) ist im Wesentlichen für die überragende Klangqualität verantwortlich.

    Da DENON Link auch datenreduzierte Datenströme im Dolby Digital- und DTS-Format in exzellenter Qualität transportieren kann, müssen Sie keine weitere digitale Audio-Verbindung zischen entsprechend ausgestatteten DVD-Player und AV-Verstärkern/Receivern legen.

  • Dolby TrueHD

    Dolby TrueHD ist ein völlig verlustfreies Audio-Codec für hochauflösendes Audio mit bis zu 8 Kanälen bei Auflösungen mit bis zu 24-Bit und Abtastraten bis 192 kHz. Es arbeitet lediglich mit Kompression der Daten. Da das decodierte Signal in der Bitfolge dem Original zu 100% entspricht, erreicht man hiermit die bestmögliche Qualität.

  • DPIC (DENON Pixel Image Correction)

    Die innovative DPIC-Schaltung analysiert die Pixel der Bilder anders als konventionelle Image-Enhancer-Schaltungen in horizontaler, vertikaler und diagonaler Richtung. Die Prozssierung erfolgt unter Einbeziehung der umliegenden Pixel, um ein möglichst natürliches Bild zu erzeugen. Darüber hinaus wirkt DPIC auch auf das Farbsignal und ermöglicht kristallklare Bilder mit kräftigen, natürlichen Farben.

  • DTS-Decoder

    DTS ist ebenso wie Dolby Digital ein diskretes Mehrkanaltonformat. Es unterscheidet sich von Dolby Digital durch den Einsatz einer höheren Datenrate, wodurch potentiell ein Qualitätsgewinn möglich ist. Im Heimbereich wird DTS sowohl auf CD, Laserdisc und auf DVD eingesetzt. Um den Scheiben den 5.1-Sound zu entlocken, muss der Digitalausgang des CD-, Laserdisc- oder DTS-tauglichen DVD-Players mit einem DTS-Decoder, wie er heute in allen DENON-A/V-Receivern und –Verstärkern zu finden, verbunden werden.

  • DVD - Audio

    Die DVD-AUDIO ist ein neuer Standard für eine hochauflösende Musik- und Ton-DVD, der im Februar 1999 verabschiedet wurde. Erstmalig sind danach bis zu sechs Kanäle in exzellenter Qualität ohne Datenreduktion (wie bei Dolby Digital oder DTS) möglich. Je nach eingesetztem Format ermöglicht es eine deutliche Verbesserung der Qualität gegenüber der CD und eine verlängerte Spielzeit. Um das volle Potential dieser Scheiben zu nutzen sind ein spezieller Player und entsprechend vorbereitete Verstärkerelektronik erforderlich.

  • DVD Video

    Eine DVD, deren Maximum an Speicherkapazität für die Aufzeichnung von Bildern (Film) benutzt wird. Die Mehrkanal-Tonaufzeichnung erfolgt datenreduziert im Dolby Digital- oder DTS-Format.

  • HDCD-Decoder

    Mit einem eingebauten HDCD-Decoder können Sie von der höheren Auflösung HDCD-codierter CDs profitieren.

  • HDMI (High Definition Multimedia Interface)

    HDMI (High-Definition Multimedia Interface) bezeichnet die neue komfortable digitale Schnittstelle dür Bild-, Ton- und Steuerdaten.

    Die meisten neuen Flachbildschirme und Projektoren sind mit HDMI ausgestattet und können die Signale einer ständig wachsenden Zahl von Quellen, zu denen DVD- und Universal-Player, Blu-ray-Player ebenso gehören wie einige Digitalkameras, Computer oder Spielekonsolen wiedergeben.

    A/V-Receiver können dabei als Umschaltstelle zwischen verschiedenen HDMI-Quellen fungieren und als Decoder und Verstärker für die Audio-Signale von HDMI-Quellen.

    Manche A/V-Receiver können auch analoge Video-Signale (480i, 576i) digitalisieren und über HDMI ausgeben. Dabei muss das Bildwiedergabegerät jedoch in der Lage sein, solche Signale über die HDMI-Schnittstelle entgegennehmen zu können.

    DENON DVD-Player mit HDMI-Ausgang unterstützen die Ausgabe von progressiven digitalen Videosignalen mit 480 Zeilen bei 60 Bildern pro Sekunde (NTSC-DVDs) bzw. 576 Zeilen bei 50 Bildern pro Sekunde (PAL-DVDs). Dank eines integrierten Scalers können sie auch höhere Auflösungen (720p, 1080i, 1080p) ausgeben und können somit das Potenzial HDTV-kompatibler Projektoren oder Displays auch mit herkömmlichem DVD-Material vollständig ausnutzen. Von enormer Bedeutung ist daher auch bei der Ausgabe digitaler Bilder die Leistungsfähigkeit und Qualität der Progressive-Schaltung.

    Der HDMI-Ausgang der DENON DVD-Player benutzt das obligatorische Kopierschutzsystem HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection), die eine funktionierende DVI- oder HDMI-Verbindung nur ermöglicht, wenn auch das verwendete Bildausgabegerät über einen HDCP-konformen DVI- oder HDMI-Eingang verfügt. TFT-Computerbildschirme besitzen i. Allg. keinen HDCP-tauglichen DVI-Anschluss. Ob der DVI-Eingang Ihres Plasmas, Projektors oder Fernsehers HDCP-tauglich ist, erfahren Sie beim Hersteller des jeweiligen Bildausgabegerätes.

    DENON DVD-Player mit HDMI-Ausgang sind zusätzlich noch in der Lage, digitalen 2- bzw. 6-Kanal-Ton auszugeben und somit fit für zukünftige Verstärker oder Receiver mit entsprechend tauglichem HDMI-Eingang.

    Man unterscheidet folgende Versionen von HDMI:

    HDMI 1.0: Urversion, Digitale Bildsignalübertragung (kompatibel mit DVI-D), Video (bis zu 1.080p, geräteabhängig), Ton: PCM, Dolby Digital, DTS, MPEG

    HDMI 1.1: Übertragung von Bild und Ton kopiergeschützter DVD-As, Multikanal-PCM (bis zu max. 7.1 Kanäle, geräteabhängig)

    HDMI 1.2: Übertragung von SACD-Ton (praktisch ungenutzt), Detailverbesserungen

    HDMI 1.3: Übertragung von nativem Dolby Digital Plus / True HD, DTS-HD, Video (Auflösungen bis zu 1.440p, geräteabhängig), Deep Colour mit bis zu 30/36/48 Bit Farbtiefe, Unterstützung eines erweiterten Farbraumes (xvYCC))

    Ein Update von einer HDMI-Version per Software auf eine höhere ist i.Allg. nicht möglich.

  • Kodak Picture CD-kompatibel

    Für alle, die mit Farbnegativfilm (Kleinbild- oder APS) fotografieren und die Vorteile der digitalen Fotografie nutzen möchten, ist die Kodak Picture CD entwickelt worden. Wenn Sie herkömmliche Farbnegativfilme zur Entwicklung abgeben, bieten viele Händler die Erstellung der Kodak Picture CD an. Die Bilder werden im universellem Dateiformat "JPEG" gespeichert und lassen sich mit dem PC betrachten und auch bearbeiten.
    Viele DENON-DVD-Player können ebenfalls auf die dort gespeicherten Bilder zugreifen und diese auf einem angeschlossenen Fernsehgerät zeigen. Dank Picture CD, DVD-Player und Fernsehgerät steht der ganz privaten Diashow nichts mehr im Wege.

  • MP3-Wiedergabe

    Der Player kann auf CD-R oder CD-RW aufgenommene MP3 (MPEG-1 Layer 3)-Dateien wiedergeben. Nehmen Sie solche Dateien mit Ihrem Computer auf CD-R/RW auf und spielen Sie sie dann mit dem DVD- bzw. CD-Player ab.

  • SACD Super Audio CD

    SACD ist die Abkürzung für Super Audio Compact Disc. Der SACD-Standard wurde von Philips und Sony entwickelt und ist eine verbesserte Audio-CD mit der Datendichte einer DVD. Die Audiodaten werden im DSD-Format (Direct Stream Digital) gespeichert, welches die Audiosignale ohne Datenreduktion verlustfrei codiert.
    Der Unterschied zur CD und zur DVD-Audio liegt in erster Linie in der anderen Aufbringung der einzelnen digitalen Informationshäppchen auf der Scheibe. Dank einer Sampling-Rate von ca. 2,8 MHz (CD: 44,1kHz, DVD-Audio: max. 192 kHz), DSD - Digital Stream Direct genannt, wird die Toninformation wesentlich genauer und präziser abgetastet.
    Sogenannte Hybrid-SACDs haben zusätzlich eine zweite Aufzeichnungsschicht, auf der die Audiodaten im CD-Format gespeichert sind. Diese Medien können auf den herkömmlichen CD-Playern abgespielt werden.
    Im Gegensatz zur DVD-Audio besitzen SACD´s einen Nachteil: Sie beinhalten grundsätzlich keinerlei Videoinformationen, sodass Songtexte oder andere Information, wie man sie von der DVD-Audio kennt, nicht auf dem Fernseher gezeigt werden.
    Die aktuell verfügbaren SACDs bieten sehr hochwertigen Stereoton. Natürlich ist auch die Speicherung von Mehrkanalton (Surroundsound) möglich, jedoch ist dieses Angebot noch begrenzt, wird aber in absehbarer Zeit ausgebaut.

  • Wiedergabe von DVD-Audio- und DVD-Video-Discs

    Wiedergabe von Discs im "DVD Video"-Standard
    Eine DVD, deren Maximum an Speicherkapazität für die Aufzeichnung von Bildern (Film) benutzt wird. Die Mehrkanal-Tonaufzeichnung erfolgt datenreduziert im Dolby Digital- oder DTS-Format.
    Wiedergabe von Discs im "DVD Audio"-Standard
    Eine DVD, deren Maximum an Speicherkapazität für die Aufzeichnung von Musik benutzt wird. Die DVD-Audio verfügt über sechs Kanäle mit einem Frequenzumfang bis ca. 40.000 Hz im 6-Kanal-Modus. Im Gegensatz dazu siehe DVD-Video. Die DVD-Audio kann zwei Kanäle in 192 kHz und 24 Bit oder sechs Kanäle in 96 kHz und 24 Bit wiedergeben. Die Samplingfrequenz kann 44,1 kHz, 48 kHz, 88,2 kHz, 96 kHz oder 192 kHz betragen bei Auflösung von 16, 20 oder 24 Bit.